Pferdetaping
 

Pferdetaping 4

Das Pferdetaping nach Heinbokel, Rudde & Fink ist die erste und damit älteste Technik, Tiere erfolgreich mit flexiblem Tape zu behandeln.  Ähnliche Materialien sind im Humanbereich auch unter dem Sammelbegriff des kinesiologischen Taping bekannt.

Pferdetaping 3Die Entwicklung am Pferd erfolgte in umfangreicher Arbeit im Austausch mit Herstellerfirmen und Therapeuten. So wird seit dem Beginn der Entwicklung in einem interdisziplinären Team stets darauf geachtet, das Tape am Pferd erfolgreich hinsichtlich Klebeeigenschaften und Wirkung einsetzen zu können. Die Methodik wurde in der Zeitschrift für ganzheitliche Tiermedizin (Ausgabe 03/2008) erstmals fachlich publiziert.

Bis heute sind alle an der Entwicklung unserer Methode beteiligten Personen als Dozentinnen und Dozenten in unserem Kurssystem tätig und bringen Ihre Erfahrungen stets mit ein.

Auf unseren Webseiten finden Sie neben Informationen zur Wirkweise und Methodik des Tiertapings auch die Möglichkeit unter  Kurse und Termine  einen Fortbildungskurs im Pferdetaping zu besuchen.

Die Kurse sind ausschließlich für erweiterte Fachkreise buchbar, denn die erfolgreiche Anwendung erfordert neben der korrekt erlernten Technik auch ausführliches Hintergrundwissen in Anatomie und Physiologie des Pferdes.

Sie sind an den aufgeführten Terminen verhindert und möchten informiert werden, falls neue Daten feststehen? Registrieren Sie sich bei Interesse bitte völlig unverbindlich für unseren Newsletter.

Wir freuen uns auf einen ausgiebigen Austausch und Kontakt mit Ihnen - gerne auch, falls Sie schon eigene Erfahrungen mit dem Tapen von Pferden gemacht haben.

Informieren Sie sich über das erste  marktreife Taping-Konzept für Pferde mit flexiblem Tape - das Original seit 2007!

 

* Bitte beachten Sie aus rechtlichen Gründen die Hinweise zur wissenschaftlichen Akzeptanz:
Die auf dieser Internetseite getroffenen Aussagen, die sich auf Heilversprechen, Therapieerfolge, Anwendungsgebiete usw. beziehen, entsprechen nicht dem „überwiegend wissenschaftlichen Erkenntnisstand“, sondern beruhen auf Anwendungsergebnissen, die in den vergangenen Jahren bei der Behandlung von Patienten mit physiologischen Tapes erzielt wurden. Darüber hinaus getroffenen Aussagen beziehen sich auf quellenbasierte wissenschaftliche Untersuchungen, die ebenfalls nicht dem „überwiegend wissenschaftlichen Erkenntnisstand“ entsprechen müssen. Medizinprodukte brauchen in der Regel mehrere Jahre, bis sie in der gesamten Breite akzeptiert sind. Nach einschlägiger Rechtssprechung, gemäß dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sind wir verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass die Wirksamkeit von physiologischen Tapes in der Wissenschaft noch kontrovers diskutiert wird und noch nicht allgemein anerkannt ist.