Fortbildungsdaten
 

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Nach intensiver Weiterentwicklung ist es uns endlich gelungen, auch Hunde verlässlich mit flexiblen Tapes zu behandeln. Dabei muss der Hundetherapeut, um eine langfristige Haltbarkeit zu erzielen, die Technik im Vergleich zum Pferd leicht modifizieren*. Zudem kann der Zusatz von abweichenden Materialien in Einzelfällen nützlich / indiziert sein.

Mit der unterstützenden Anwendung von Tapes kann durch den Tierarzt und Tierphysiotherapeuten oftmals bereits postoperativ begonnen werden*. Allerdings hat sich auch das Tapen bei chronischen Erkrankungen wie Hüftdysplasie bewährt*.

Beispielhaft seien einige weitere Anwendungsgebiete* beim Hund genannt, die ebenso vielseitig wie beim Großtier sind: Bei gestörtem Lymphfluss/Ödemen*, aber auch bei Rückenproblematiken* bis hin zu Muskelanlagen* werden Hundetapes in unserem Haus und bei ausgebildeten Tiertherapeuten erfolgreich eingesetzt.

Zudem zeigen sich auch in der energetischen Therapie* und dem Hundetapen von Meridianen und Akupunkturpunkten sehr positive Ergebnisse*.

 

 

* Bitte beachten Sie aus rechtlichen Gründen die Hinweise zur wissenschaftlichen Akzeptanz:
Die auf dieser Internetseite getroffenen Aussagen, die sich auf Heilversprechen, Therapieerfolge, Anwendungsgebiete usw. beziehen, entsprechen nicht dem „überwiegend wissenschaftlichen Erkenntnisstand“, sondern beruhen auf Anwendungsergebnissen, die in den vergangenen Jahren bei der Behandlung von Patienten mit physiologischen Tapes erzielt wurden. Darüber hinaus getroffenen Aussagen beziehen sich auf quellenbasierte wissenschaftliche Untersuchungen, die ebenfalls nicht dem „überwiegend wissenschaftlichen Erkenntnisstand“ entsprechen müssen. Medizinprodukte brauchen in der Regel mehrere Jahre, bis sie in der gesamten Breite akzeptiert sind. Nach einschlägiger Rechtssprechung, gemäß dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sind wir verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass die Wirksamkeit von physiologischen Tapes in der Wissenschaft noch kontrovers diskutiert wird und noch nicht allgemein anerkannt ist.